Baugruppenidentifikation im Fertigungsprozess

Durch den Einsatz von RFID lässt sich der Fertigungsprozess zuverlässig steuern und überwachen. Anhand der Transponderdaten werden an jeder Montagestation individuelle Fertigungsbefehle ausgelöst. Durch die Anbringung von UHF-Transpondern direkt an der Baugruppe stehen die relevanten Daten auch dann noch zur Verfügung, wenn die Baugruppe vom Werkstückträger getrennt oder mit einem Kunststoffgehäuse verschlossen wurde. Somit sind die Daten auch in nachgelagerten Prozessschritten nutzbar, z. B in der Logistik oder der Endmontage mehrerer Baugruppen.

  • Folgende Produktfamilien können eingesetzt werden
    smALL-IN-ONE
    • Äußerst kleine Bauform
    • Reichweite bis 0,5 m
    • Anschlussmöglichkeit für Trigger-Sensoren
    • Flexibles Schnittstellenkonzept (z. B. PROFINET, EtherNet/IPTM, OPC-UA, IO-Link (via IO-Link-Master))
    • Integrierte Antenne und Datenaufbereitung
    • Konfiguration über SOPAS ET
    • Ethernetbasierte Varianten: SICK-AppSpace-fähig
    • Robuste Bauart (IP67)