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Sensor Integration Gateway
SIG100

Dezentrale Intelligenz und digitale Datenverarbeitung leicht gemacht

Ihr Nutzen

  • Lösung für komplexe Anwendungsaufgaben durch Erstellen einfacher Sensorsysteme mithilfe des in SOPAS ET integrierten Logikeditors
  • Einheitliches Verdrahtungskonzept mittels IO-Link für eine einfache und transparente Datenintegration
  • Einfache, intuitive Parametrierung über die grafische Benutzeroberfläche SOPAS ET per USB

Übersicht

Dezentrale Intelligenz und digitale Datenverarbeitung leicht gemacht

Das Sensor Integration Gateway SIG100 ist ein IO-Link-Sensorhub und macht das Erfassen und Überwachen digitaler Standardsignale so einfach wie nie. Entsprechend der Benutzerkonfiguration werden logische Entscheidungen getroffen und die Ergebnisse per IO-Link an einen beliebigen IO-Link-Master gesendet. Über eine integrierte USB- Schnittstelle und die grafische Benutzeroberfläche SOPAS ET lassen sich Geräte schnell und einfach parametrieren. Für diverse Anwendungen ermöglicht ein Drag-and-drop Logikeditor die schnelle und einfache Erstellung eines eigenständigen Sensorsystems, das separat von der zentralen Steuerung (SPS) betrieben werden kann.

Auf einen Blick
  • Einfacher Anschluss von binär schaltenden Sensoren an einen beliebigen IO-Link-Master
  • Sechs konfigurierbare Ports mit je zwei binären Ein- oder Ausgängen für den Anschluss von bis zu 12 Standard-E/As
  • Schnelle, einfache Einrichtung eines eigenständigen Sensorsystems bestehend aus binären Ein- und Ausgängen via Drag-and-drop-Logikverknüpfungen ohne zusätzliche Steuerung
  • Geringer Verdrahtungsaufwand und reduzierte Kosten durch Zusammenfassen einzelner Sensorsignale in eine einzige IO-Link-Nachricht

Vorteile

Drag-and-drop-Logik

Mit dem leistungsstarken in SOPAS ET integrierten Logikeditor lassen sich einzigartige Sensorsysteme erstellen. Visualisieren Sie mit den integrierten Logik-Gates, z. B. UND-/ODER-Gattern, einem Inverter, Zeitverzögerungen oder einem Zähler alle verbundenen Signale und lösen Sie so schnell und einfach Ihre Anwendungsaufgaben. Erstellen Sie Ihr System, indem Sie Logikblöcke und Verknüpfungspunkte ganz einfach per Drag-and-drop verschieben. Der Zugriff erfolgt über den USB-Port am Gerät im Zusammenspiel mit der Software SOPAS ET.

Systemkonfigurationen sind einfach und durch verschiedenste Anwendergruppen möglich, da keine Programmierkenntnisse notwendig sind.

Lösen Sie einfache Anwendungsaufgaben mit binären Schaltsignalen von Sensoren oder Aktoren ohne zusätzliche Steuerung.
Logikeditor: eine grafische Konfigurationsumgebung zum einfachen Zuweisen von Eingängen (linke Seite) über Logikfunktionen (obere Leiste) zu Ausgängen (rechte Seite).

Mit SIG100 lassen sich die verbundenen Sensor- oder Aktorsignale per Drag-and-drop effizient kombinieren und aggregieren. Für dieses einfache Vorgehen sind keine zusätzlichen Softwarekenntnisse erforderlich, dadurch wird der Programmieraufwand deutlich reduziert und Zeit eingespart.

Geringerer Verdrahtungsaufwand und Kosteneinsparungen

Mit dem Sensor Integration Gateway SIG100 verringert sich der Verdrahtungsaufwand, indem die einzelnen Standard-E/A-Signale in einen IO-Link-Datenstream gebündelt werden. Dabei können über die sechs Ports von SIG100 bis zu 12 separate Ein- oder Ausgangssignale zusammengefasst werden. Für IO-Link ist keine spezielle Verkabelung erforderlich. Die bewährten, ungeschirmten dreiadrigen Industrieleitungen können weiterhin verwendet werden, um Sensoren und Aktoren anzuschließen.
Die binär schaltenden Sensoren und Aktoren werden über den standardmäßigen 4-poligen M12-Stecker des SIG100 mit einem IO-Link-Master verbunden. Dies ermöglicht ein einheitliches Verdrahtungskonzept von Feldbus über IO-Link-Geräte bis hin zu Standard-E/A-Signalen.
Auch die Installation des SIG100 ist problemlos. Mithilfe von USB-Schnittstelle oder IO-Link können Benutzer Geräteparameter entweder über SOPAS ET oder über die Software des Steuerungssystems lesen und anpassen. Das ermöglicht eine schnelle Parametrierung und Inbetriebnahme von SIG100 und spart Zeit und Ressourcen.
Ein einheitliches Verdrahtungskonzept für unterschiedlichste Arten von Sensoren.

Bei IO-Link handelt es sich um ein Punkt-zu-Punkt-Kommunikationsprotokoll zur Anbindung von intelligenten Sensoren und Aktoren innerhalb eines Automatisierungsnetzwerks. Dabei werden Informationen zentral zugänglich, die bisher nur innerhalb der angeschlossenen Geräte selbst verfügbar waren. Mit SOPAS ET – der Konfigurationssoftware von SICK – lassen sich IO-Link-Geräte wie das Gateway SIG100 problemlos visualisieren und parametrieren.

Vorteile von IO-Link

SIG100 ist ein IO-Link-Slave-Gerät. Es kann mit einem beliebigen IO-Link-Master verbunden werden, um sowohl auf Informationen aus den verbundenen Geräten zuzugreifen als auch auf die aggregierten Systeminformationen, die im Logikeditor erstellt werden. IO-Link bietet zahlreiche Vorteile, z. B. die automatische Speicherung von Geräteparametern und die eindeutige Geräteerkennung. Ein IO-Link-Gerät kann automatisch über die geräte- und herstellerspezifische Kennung identifiziert werden, um sicherzustellen, dass bei einem Gerätetausch das richtige Gerät verwendet wird. Die Geräteparameter aus einem spezifischen Sensor können automatisch auf ein Austauschgerät geladen werden, um zu gewährleisten, dass nach dem Austausch die richtige Parametrierung vorhanden ist – damit gelingt eine schnelle und fehlerfreie Inbetriebnahme.

Als Mitbegründer von IO-Link bietet SICK eines der umfassendsten IO-Link- Portfolios am Markt für zahlreiche Arten von Sensoren mit unterschiedlichsten Detektionstechnologien. Mit dem Gateway SIG100 wird die schnelle und einfache Anbindung von binär schaltenden Sensoren sowie die Bildung von kleinen Sensor-Aktor-Systemen Realität. Profitieren Sie von der umfassenden Erfahrung von SICK im Bereich der unterschiedlichsten Sensorprinzipien sowie der IO-Link-Technologie.

Einfacher Geräteaustausch dank automatischer Geräteerkennung: Es sind weder speziell geschultes Personal noch zusätzliche Hilfsmittel oder Anweisungen erforderlich, um Sensoren zuverlässig auszutauschen, wenn IO-Link-Geräte zusammen mit einem IO-Link-Master verwendet werden.
Visualisierung und Parametrierung von Sensoren und Sensor Integration Gateways über SOPAS ET.
Als Mitbegründer von IO-Link bietet SICK eines der umfassendsten IO-Link-Portfolios am Markt. Profitieren Sie von der umfassenden Erfahrung von SICK im Bereich der unterschiedlichsten Sensorprinzipien sowie der IO-Link-Technologie.

Ein IO-Link-System bietet zahlreiche Vorteile wie eine standardisierte und vereinfachte Verdrahtung, eine höhere Datenverfügbarkeit, einen einfachen Geräteaustausch sowie erweiterte Diagnosemöglichkeiten.

Anwendungen

Technischer Überblick

 
  • Technische Daten im Überblick

    Technische Daten im Überblick

    Unterstützte Produkte

    Binär schaltende Sensoren

    Binär schaltende Aktoren

    USB
    IO-Link
    Eingänge/Ausgänge
    S1-S66 Ports, Pin2 und Pin4 individuell konfigurierbar als digitaler Eingang oder digitaler Ausgang ermöglichen die Übermittlung von bis zu 12 digitalen Ein- oder Ausgangssignalen.
    CONFIGPort für die Konfiguration via USB mit SOPAS ET (SOPAS ET steht zum kostenlosen Download auf www.sick.com zur Verfügung)
    SchutzartIP67
Alle technischen Daten finden Sie beim Einzelprodukt

Downloads

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