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Produkt- und Systemsupport
Inbetriebnahme

Einrichten der festgelegten Funktionen

Ihr Nutzen

  • Höchste Verfügbarkeit und Produktivität durch applikationsoptimierte Einstellungen
  • Kosteneinsparung durch weniger Stillstandszeiten, Störfälle oder Folgeschäden
  • Planungssicherheit durch schnellen Wechsel in den Regelbetrieb
  • Zeiteinsparung durch Archivierung der Parameter und Inbetriebnahmedokumentation für mögliche Umbau- oder Wartungsarbeiten

Übersicht

Einrichten der festgelegten Funktionen

Eine fachgerechte Inbetriebnahme durch SICK gewährleistet die optimale Leistungsfähigkeit des SICK-Produkts. Die Inbetriebnahme beinhaltet das Einrichten der zuvor festgelegten Funktionen des SICK-Produkts unter Berücksichtigung der Schnittstelle zur Maschine oder Anlage und der Umgebungsbedingungen der Kundenapplikation.

Das SICK-Produkt und der entsprechende Anlagenteil werden während einer dokumentierten Endabnahme mit einer Einweisung an den Auftraggeber übergeben. Der Kunde profitiert bei der Inbetriebnahme von der zügigen Abwicklung durch die qualifizierten Techniker von SICK und der hohen Verfügbarkeit ab dem ersten Tag. Zu einem Festpreis, damit die Inbetriebnahmekosten überschaubar bleiben.

Auf einen Blick
  • Einrichten der zuvor festgelegten Funktionen
  • Mechanische Feinjustage der Ausrichtung
  • Konfiguration der applikationsspezifischen Parameter
  • Abschließender Funktionstest, Archivieren der Parameter und Übergabe an die Mitarbeiter

 

Sicherheitsdienstleistungen von SICK: Sichere Beratung, Design und schlüsselfertige Lösungen

Technischer Überblick

 
  • Technische Daten im Überblick

    Technische Daten im Überblick

    Leistungsverzeichnis

    Inbetriebnahme

    Servicepaket AS30

    Servicepaket DeltaPac

    Servicepaket FlexChain

    Servicepaket MLG-2

    Servicepaket PS30

    Servicepaket Smart Sensors

    Inbetriebnahme CLV61x ... CLV64x

    Inbetriebnahme CLV65x ... CLV69x

    Inbetriebnahme DT20 Hi/OD/OL

    Inbetriebnahme Inspector

    Inbetriebnahme Lector6xx

    Inbetriebnahme LMS/MRS/NAV/TiM (Core Paket)

    Inbetriebnahme LMS/MRS/NAV/TiM (Prime Paket)

    Inbetriebnahme Profiler

    Inbetriebnahme RFU/RFH

    Inbetriebnahme TriSpector1000

    Karteninbetriebnahme

    Servicepaket SIG100

    Servicepaket SIG200

    Voraussetzungen

    Machbarkeitsanalyse unter Berücksichtigung der Spezifikationen des SICK-Produkts

    Festlegung der benötigten Funktionen

    SICK-Produkt ist montiert, elektrisch angebunden und an die Anlage angeschlossen

    SICK-Produkt ist im Werkszustand

    Versorgungsspannung und Hostanschluss stehen am Aufstellungsort zur Verfügung

    SICK-Produkt und Programmierschnittstelle sind frei und ohne Hilfsmittel zugänglich

    Bereitstellen von Prüfobjekten als Referenz

    Verfügbarkeit der Anlage für die Dauer der Serviceleistung

    Bereitstellen von Prüfobjekten und Barcodes als Referenz

    Die Machbarkeitsstudie wurde durchgeführt

    Technische Eigenschaften und Varianten der Objekte und Umgebung und die Mechanik der Applikation entsprechen der Spezifizierung in der Machbarkeitsstudie

    Gemäß der Spezifizierung für schlecht/fehlgeschlagen und gut/erfolgreich befundene Prüfkörper sind verfügbar

    Bei NAV-Sensoren: Anbringung der Landmarken (Reflektoren)

    Versorgungsspannung steht am Aufstellungsort zur Verfügung

    System ist ungeeicht

    Bereitstellen von Prüfobjekten und mind. zwei Referenztranspondern

    Verfügbarkeit der durch SICK erstellten Referenzkarte

    Der 2D-LiDAR-Sensor und die SIM sind betriebsbereit auf dem manuell fahrbaren FTF montiert und elektrisch verbunden

    Der auf dem Fahrzeug montierte 2D-LiDAR-Sensor ist auf die bei der Datenaufzeichnung festgelegte Scanebene ausgerichtet

    Verfügbarkeit und freier Zugang zu den vorgesehenen Fahrwegen der FTF

    Verfügbarkeit von Kundenpersonal für das Steuern der FTF

    Reparatur, Wartung

    Vorabanalyse möglicher Einflüsse von Umgebungsbedingungen

    Überprüfung sowie mögliche Korrektur der Verdrahtung und Anbindung des SICK-Produkts

    Ausrichtung und Feinjustage des SICK-Produkts

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter

    Funktions- und Kommunikationstest

    Iteratives Vorgehen im Rahmen der veranschlagten Arbeitszeit, um die optimale Performance für die Applikation zu erhalten

    Überprüfung der statischen oder dynamischen Performance

    Abnahmetests der Sensorschnittstelle zur Maschine oder Anlage mit vom Kunden bereitgestellten Prüfobjekten

    Basiseinweisung der Mitarbeiter in die korrekte Bedienung des SICK-Produkts

    Archivierung der Produktparameter in einer SICK-Datenbank

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter, z. B. Lesekonfiguration, Codekonfiguration, Datenverarbeitung, Netzwerk/Schnittstellen

    Iteratives Vorgehen im Rahmen der veranschlagten Arbeitszeit, um die optimale Leseperformance für die Applikation zu erhalten

    Überprüfung der statischen oder dynamischen Leseperformance

    Abnahmetests der Sensorschnittstelle zur Maschine oder Anlage mit vom Kunden bereitgestellten Prüfobjekten und Barcodes

    Überprüfung der Montage und Ausrichtung

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter, z. B. Skalierung des analogen Messbereichs, Schaltpunktlage, Hysterese, Messfrequenz, Messwertfilter, Bewertung der Signalqualität, Auswertefunktion, Kommunikationsschnittstelle

    Einstellen der zuvor festgelegten Parametrierung, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie erstellt wurde

    Einstellen der applikationsspezifischen Parametrierung, z. B. Bildeinstellungen, Objektfinder, detaillierte Inspektionen, Ausgangseinstellungen, Ergebnisse

    Iteratives Vorgehen im Rahmen der veranschlagten Arbeitszeit, um die Bilderfassung und die applikationsspezifische Parametrierung zu optimieren

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter, z. B. Mögliche Lector6xx-Beleuchtung, Codekonfiguration, Trigger und digitale Eingänge, Schnittstellen und digitale Ausgänge, Datenverarbeitung

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter, z. B. Grundeinstellungen, Parameter der Feldapplikation, Filter der Rohdatenausgabe, Produktspezifische Parametrierung

    Einstellen des Überwachungsbereichs und Überprüfung auf Wirksamkeit

    Optimierung der Rohdatenverarbeitung z. B. durch externe Referenzzielmessungen (abhängig von Sensortyp)

    Iteratives Vorgehen im Rahmen der veranschlagten Arbeitszeit, um die optimale Sensorverfügbarkeit für die Applikation zu erhalten

    Einstellen der Überwachungsbereiche und Überprüfung auf Wirksamkeit

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter, z. B. Profil- und Kameraabbildung, Korrektureinstellungen, Bereichsauswertung und Funktionseinstellung, Ein-/Ausgangsfunktionen und -einstellungen, Berechnungsfunktionen, Speicherverwaltung, Kommunikationsschnittstelle

    Ausrichtung des SICK-Produkts

    Einstellen der applikationsspezifischen Parameter, z. B. Lesekonfiguration, Datenverarbeitung, Netzwerk/Schnittstellen/Ein- und Ausgänge

    Erstellung möglicher notwendiger Funktionsbausteine

    Filtern von Überreichweiten mit applikationsoptimierten Einstellungen

    Iteratives Vorgehen im Rahmen der veranschlagten Arbeitszeit, um die optimale Leserate für die Applikation zu erhalten

    Abnahmetests der Sensorschnittstelle zur Maschine oder Anlage mit vom Kunden bereitgestellten Prüfobjekten und Transpondern – als Vergleich zum Referenztransponder

    Einstellen der applikationsspezifischen Parametrierung, z. B. Bildeinstellungen, Aufgabenparametrierung, Ergebnis- und Schnittstelleneinstellungen

    Sichtprüfung des installierten und elektrisch verbundenen NAV-LOC (2D-LiDAR-Sensor und SIM) auf dem Fahrzeug

    Überprüfen der Übereinstimmung der Scanebenen des auf dem Fahrzeug montierten 2D-LiDAR-Sensors und der zur Referenzkartenerstellung genutzten Ebene

    Optimierung der Scanebene auf dem FTF

    Laden der Referenzkarte

    Konfigurieren der Applikation Navigation Control

    Einstellen der Kommunikation zwischen 2D-LiDAR-Sensor und SIM

    Konfiguration der Lokalisierung (Karte und Initialposition)

    Einstellen der SIM zur Datenausgabe an den Fahrzeugrechner

    Synchronisierung der Zeitstempel zwischen SIM und Fahrzeugrechner

    Begleitung des Kunden bei einer Testfahrt

    Dokumentation

    Archivierung der Produktparameter in einer SICK-Datenbank

    Dokumentation der Performance

    Erstellung eines Inbetriebnahmeprotokolls

    Dokumentation der Leseperformance

    Dokumentation der Leserate

    Servicebericht

    Dauer

    Notwendige Arbeitszeit ist abhängig von Servicetätigkeit, SICK-Produkt und Umgebungsbedingungen

    Die Arbeitszeit wird nach der Anzahl an Arbeitsstunden abgerechnet

    Zusätzliche Arbeiten werden separat nach Aufwand berechnet

    Die veranschlagte Arbeitszeit wird nach Aufwand berechnet

    Der Aufwand ist abhängig von Applikation, Anlagengröße und Fahrzeuglänge

Alle technischen Daten finden Sie beim Einzelprodukt

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