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Encoder und Motor-Feedback-Systeme von SICK verleihen Billy Elliot Flügel

Wenn die Produktionsfirma Stage Entertainment „Billy Elliot – das Musical" aufs Parkett bringt, ist das ausgezeichnet. Mit drei Musical-Preisen sogar. Eine Rolle dabei spielt „Hempy...". Das ist die Maschine, die Billy Elliot in seinen Tänzen fliegen lässt. Ebenfalls im Ensemble: Encoder und Motor-Feedback-Systeme von SICK. Sie steuern sämtliche Kulissen, Hub- und Versenkeinrichtungen – und sorgen dafür, dass Hempy die Puste nicht ausgeht.

Schauplatz: das Circustheater in Scheveningen. Für die niederländische Ausgabe von Billy Elliot stellt Silicon Theatre Scenery (STS) hier die gesamte Maschinentechnik mit Schwerpunkt Automatisierung. Schnell schalten heißt da die Devise. Treibende Kraft: Motoren. Vor allem, wenn es darum geht, Objekte, z. B. Kulissenteile, in Bewegung zu setzen. „Für die Steuerung solcher Motoren haben wir vorgefertigte Module entwickelt, die sich im Handumdrehen in den Grid einfügen lassen. Anschließend können daran mit Plug-and-play Motoren und SICK-Encoder angeschlossen werden", so Senior Engineer Andries uit de Bulten.

Wobei wir wieder bei Hempy wären, dem Paradestück der STS. Seine Aufgabe: modernes Tauziehen. Es gilt den Zug zu bedienen, der Billy Elliot in der zentralen Tanzszene in die Luft trägt. Keine manuelle Schwerstarbeit mehr im Hauruckverfahren wie einst. Obwohl der Bühnentechniker mit dem ersten Seilzug ganz traditionell den Anfang macht. „Mithilfe eines Encoders wird die Bewegung des Seils auf den Motor übertragen, der Billy dann in die Luft steigen und absinken lässt. Der Hempy ist so eingestellt, dass der Schauspieler nie zu hoch, zu tief oder zu schnell fliegen kann. Damit ist zugleich auch die Sicherheit gewährleistet."

Während SICK-Encoder für den nötigen Auftrieb sorgen, kontrollieren Motor-Feedback-Systeme die Bewegung von Hempy – und die aller anderen Motoren der STS-Lösungen. Sie erkennen jederzeit die exakte Position des jeweiligen Kulissenteils – sogar bei Spannungsausfall. Zusätzlich bringt STS Inkremental-Encoder von SICK ins Spiel. Diese überwachen z. B. auf der Achse die Funktion der Motor-Feedback-Systeme.

 

Sicherheit und Schnelligkeit: In einer Branche, in der beides zur Kür eines Unternehmens wird, schätzt STS die Kooperation mit SICK als „Weltmarke" und als „verlässlicher Partner mit zuverlässigen Produkten".

Finden Sie den ausführlichen Artikel in unserem SICKinsight Blog

 

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