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SICK sichert das Verschieben von Hochregalen mit Safety-Lösungen

17.03.2020

Die Säulen der Sicherheit. Wie von Geisterhand verschieben sich die Regale des tschechischen Hochregalherstellers Obchodní společnost KREDIT, spol. s r.o. Man kennt die Technik von kleinen, leichten Verschieberegalen für Bücher oder Zeitschriften und ihren großen Schwungrädern aus Archiven oder Bibliotheken. Im Fall der KREDIT handelt es sich allerdings um gigantische Hochregale, in denen oft tonnenschwere Waren lagern, die vollautomatisch bewegt werden. Hier möchte man nicht dazwischengeraten, sondern vertraut lieber auf bewährte Sensor-Intelligenz. SICK sichert mit Mehrstrahl-Sicherheits-Lichtschranken und zusätzlichen Einweg-Lichtschranken Gänge ab und schützt Personen, die sich in Gefahrenbereichen aufhalten könnten.

SICK sichert das Verschieben von Hochregalen mit Safety-Lösungen
SICK sichert das Verschieben von Hochregalen mit Safety-Lösungen

 

Der tschechische Partner KREDIT stellt mobile Hochregallager her und vertreibt diese auf der ganzen Welt. Dabei lagern die Kunden die unterschiedlichsten Güter in den Regalen – von der Papierrolle bist zur Eiscreme, von Auto-Ersatzteilen bis hin zu Tiefkühlprodukten. Um beim Verschieben der tonnenschweren Regale in den Warenhäusern Schutz zu bieten und zusätzlich Füße und Gabelstapler zu detektieren, war das Unternehmen auf der Suche nach einem kompetenten Partner für die Logistikautomatisierung. SICK bietet hier mit einer seiner Intralogistik-Anwendungen die passende Lösung.

 

Sicherer Gang

Die Absicherung der sich immer wieder neu öffnenden Gänge übernimmt die Sicherheitslichtschranke deTem2 Core. Je nach Größe des Lagers bieten sich unterschiedliche Versionen für kleine und größere Reichweiten an. Typischerweise wird eine Reichweite von bis zu 90 m verbaut, um auch große Gänge sicher zu überwachen. Das funktioniert auch als mehrseitige Zugangsabsicherung mit Umlenkspiegeln. Die Lichtschranke gibt es wahlweise mit zwei, drei oder sogar vier Strahlen und sie eignet sich mit einem Temperaturbereich bis -30 °C auch für den Einsatz in Tiefkühllagern. Für den Zugriffsschutz entlang der Racks ist die kompakte Bauform des schon von der Modellreihe deTec bekannten kleinen Gehäuses ideal. Sie findet in den mitgelieferten Gerätesäulen von SICK Platz und sicheren Halt.

 

Absicherung durch Sicherheitslichtschranke deTem2 Core

 

Einweg-Lichtschranke für verschiedene Höhen

Zusätzlich zur reinen Zugangsabsicherung der Gänge stellen sich immer wieder zwei andere Aufgaben. Um Gabelstapler in einer größeren Höhe zu detektieren, die ebenfalls in die Gänge einfahren, und um Füße von Personen zu schützen, die unter die sich bewegenden Regale gelangen könnten, werden jeweils mehrere W18-3 verbaut. Damit verlässt sich KREDIT auch hier auf bewährte Lösungen. 
 

Säulen schützen die Technik

Das Besondere an der Lösung von SICK sind neben den Safety-Features und der Zuverlässigkeit der Sensorik vor allem auch der Einbau in die von SICK mitgelieferten Gerätesäulen. Diese Säulen der Baureihe PU3H zeichnen sich durch große Robustheit und Standfestigkeit aus und schützen damit sowohl die Sicherheitslichtschranken als auch die Einweg-Lichtschranke für die Überwachung von Gabelstaplern und Füßen. Die Säulen lassen sich stabil im Betonboden verschrauben und bilden damit einen torsionssteifen Geräteschutz, der Kosten durch die Vermeidung von Beschädigungen einspart. Die außenliegenden Nuten erlauben außerdem die bequeme Montage von weiterem Zubehör. Gemeinsam mit SICK möchte KREDIT die Gerätesäulen in Zukunft noch stärker für die eigenen Anforderungen modifizieren. 

 

Säulen schützen die Technik
Säulen schützen die Technik

 

Die festeste Säule stellt aber sicher die fruchtbare und enge Zusammenarbeit an sich dar, die beide Seiten loben. Und schließlich sind für die tschechischen Partner auch die große Liefertreue, die kompetente kollegiale Hilfe und das allgemein sehr gute Verhältnis mit den Experten von SICK ausschlaggebend für die gelungene Kooperation. „Die langjährige Zusammenarbeit mit SICK ist mehr als eine Geschäftsbeziehung – nämlich eine echte Partnerschaft. Bei Bedarf an Beratung oder anderer technischer Unterstützung konnten die Mitarbeiter von SICK uns immer maximale und schnelle Hilfe von hoher Qualität leisten“, sagt Jiří Ort, Produktmanager bei KREDIT und fügt hinzu: „Wir freuen uns auf unsere weitere Zusammenarbeit und hoffen, dass das Jahr 2020 mindestens so erfolgreich sein wird wie die Vorjahre.“

 

 

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