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IO-Link – Einbindung in die Automatisierung

Die Einbindung eines IO-Link-Sensors in die Gesamtautomatisierung erfolgt mit einem IO-Link Master. Die Gerätebeschreibung (IODD) dient der spezifischen Konfiguration; Funktionsblöcke vereinfachen die Programmierung.

IO-Link Master

IO-Link Master (Hardware)

Zur Device-Anschaltung stehen drei SPS Master-Typen zur Verfügung:

SIG200 REST API IO-Link Master, SIG200 PROFINET IO-Link Master, EtherCAT IO-Link Master, EtherNet/IP IO-Link Master, PROFINET IO-Link Master. Der jeweilige Master ist selbst Feldbusteilnehmer oder Teil eines modularen IO-Systems, das mit dem Feldbus verbunden ist. Feldbusteilnehmer werden über eine Gerätebeschreibung (GSDML, EDS, ESI etc.) in das System eingebunden.

configuration

Konfiguration

Bei der Projektierung oder Konfiguration der Automatisierungsstruktur werden benötigte Feldbusteilnehmer in einem vom SPS-Master-Hersteller zur Verfügung gestellten Engineering tool festgelegt und Kommunikationsbeziehungen parametriert.

Zur spezifischen Konfiguration von IO-Link Devices dient die Gerätebeschreibung IODD (IO Device Description). Die IODD enthält Informationen zu Identifikation, Geräteparametern, Prozess- und Diagnosedaten, Kommunikationseigenschaften etc.

programming
Programmierung

Zur Vereinfachung der Programmierung dient die Verwendung eines IO-Link-Device-spezifischen Funktionsblocks. Funktionsblöcke vereinfachen die azyklische Kommunikation zwischen SPS und-IO Link Devices, die Servicedatenkommunikation und die Interpretation der Prozessdaten. Sie stellen Geräteparameter und korrekte Gerätedatentypen zur Verfügung – und übersetzen die bereitgestellten Parameter in Indizes und Subindizes.

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