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Positionsfinder erkennt den feinen Unterschied
Waldkirch, im April 2008 – Bei der Positionierung von mobilen Transportmitteln in der Lager- und Fördertechnik macht der neue Positionsfinder DMP3 den feinen Unterschied. Das Gerät bietet nicht nur eine besonders hohe Reproduzierbarkeit und die Möglichkeit zwei unterschiedliche Positionen gleichzeitig zu speichern, sondern kommt jetzt auch ohne Reflektor als Erfassungshilfsmittel aus. Diese Eigenschaften sind in verschiedenen Aufgabenstellungen von Vorteil, z.B. bei der Feinpositionierung des Lastaufnahmemittels eines Regalbediengerätes vor einem Regalfach oder beim Andocken eines fahrerlosen Transportfahrzeuges an einer Übergabe-, Andock- oder Batterieladestation.

Positionsfinder sind optoelektronische Sensoren, die für die Feinpositionierung in der Lager- und Fördertechnik eingesetzt wird. Hier ergeben sich z.B. an Übergabe- und Andockstationen temperatur-, last- oder auch stahlbau-abhängig wechselnde geometrische Maß-Toleranzen, die eine sichere Positionierung ohne Kenntnis der tatsächlichen Verhältnisse vor Ort deutlich erschweren. Um das hieraus resultierende Verfügbarkeitsrisiko auszuschalten, wurde die Technologie der SICK- Positionsfinder im neuen DMP3 deutlich weiterentwickelt.

DMP3: Präzision gewährleistet Verfügbarkeit

Zur Feinpositionierung in x- und y-Richtung arbeitet der DMP3 direkt auf Löcher in einem Stahlgerüst und bietet dabei ein Höchstmaß an Präzision. Bei einem Objektabstand von 300 mm bietet der DMP3 eine Reproduzierbarkeit von 0,15 mm. Damit ist höchste Sicherheit bei automatischen Positionieren mobiler Transportmittel – und damit höchste Verfügbarkeit eines Regalbediengerätes oder eines fahrerlosen Transportsystems sichergestellt.