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Kleinsttaster WT 2 erkennt Kleiderbügel
Kleine Bauform und große Reichweite – darauf kam es bei der Lösung der Kleiderbügelerkennung bei Kannegiesser Kleindienst an. Mit dem Subminiatur-Lichttaster WT 2 werden auf kleinstem Raum großartige Erkennungsergebnisse erzielt.
>> Der WT 2 gehört zu einer der kleinsten Lichtschrankenbaureihen der Welt. Eine laserähnliche Lichtquelle und die Optik sind in einem erstmals in Umspritztechnik hergestellten Subminiaturgehäuse untergebracht. Die Anwender brauchen auf große Robustheit und große Leistungsfähigkeit nicht zu verzichten. Dafür sorgen u. a. metallverstärkte Befestigungsbohrungen und Schutzart IP 67. Die laserähnliche Lichtquelle erzeugt einen äußerst präzisen Lichtfleck, der die zuverlässige Teileerkennung ermöglicht.
Ohne WT 2: minimaler Montageplatz kontra maximale Reichweite
Seit der Gründung 1948 hat sich das Unternehmen Kannegiesser über Bügelmaschinen und Hemdenpressen zum Komplettanbieter und „Technikpartner der Wäscherei“ entwickelt. Innerhalb des Konzerns ist Kannegiesser Kleindienst in Augsburg zuständig für die Entwicklung und Fertigung von entsprechenden Fördersystemen, u. a. Kleiderausgabesysteme für Berufskleidung. Innerhalb dieser Maschinen kommt es darauf an, Kleiderbügel zuverlässig zu erkennen.
Montageplatz oder Reichweite – dieses Dilemma konnte lange nicht gelöst werden. Kleinere, nichtoptische Sensoren benötigten zwar nicht viel Platz, waren aber in Reichweite und Schaltzuverlässigkeit unbefriedigend. Bislang erhältliche Optosensoren hingegen benötigten bei der geforderten Reichweite zuviel Montageplatz. Ein Messebesuch brachte die Lösung: den WT 2.
Mit WT 2: minimaler Montageplatz und maximale Reichweite
Die schmale Bauform und die Tastweite von 50 mm waren genau das, was gesucht wurde. Direkt über ein Kopplungsmodul an die SPS des Ausgabesystems angebunden, erkennt der Sensor jeden Kleiderbügel zuverlässig. Die hohe Fremdlichtsicherheit verhindert, dass sich die parallel montierten Geräte gegenseitig beeinflussen – ein weiterer Vorteil der WT 2.
Dank der Subminiaturbaureihe W 2 ist Platzmangel somit kein Argument mehr, wenn es darum geht, Lichtschranken an optimaler Stelle in eine Maschine zu integrieren.
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