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Sicherheits-Laserscanner S 3000: die Zeit ist reif für die Zukunft

Applikations-Know-how von etlichen tausend installierten PLS steckt im neuen Sicherheits-Laserscanner S 3000 von SICK. Noch kürzere Ansprechzeit, höhere Reichweite, verschiedene Funktionsmodule – die sog. I/O-Module – für die anwendungsorientierte Geräteauslegung, integrierte Steuerungs- und Überwachungsfunktion, die Möglichkeit der Anbindung an sicherheitsgerichtete Feldbusse und einiges mehr machen den S 3000 vielseitig und zukunftssicher. Damit beginnt eine neue Zeitrechnung in der Sicherheitstechnik.
>> Der Laserscanner S 3000 – Nachfolger des Technologie-Trendsetters PLS – wird zur horizontalen und vertikalen Gefahrstellen-, Gefahrbereichs- und Zugangsabsicherung gemäß Typ 3 der IEC/EN 61496-3 eingesetzt. Neu ist u.a. das modulare Konzept: die drei Systembausteine Sensorkopf, I/O-Modul und Systemstecker lassen sich flexibel und bedarfsorientiert miteinander kombinieren und ermöglichen so die optimale Vorbereitung des Sensors auf seine Aufgaben

Sicherheitstechnisches „Wunschkonzert“

Durch die Auswahl der I/O-Module Standard, Advanced, Professional und Remote kann der S 3000 für seine aktuelle Aufgabe optimal konfiguriert werden. Der S 3000 Standard bietet als Basisversion je ein Schutz- und Warnfeld. Über je vier Schutz- und Warnfelder sowie vier digitale Eingänge zur Schutzfeld-
umschaltung verfügt die Version Advanced. Erstmals in einen Sicherheits- Laserscanner integriert wurden Inkrementalgeberanschlüsse zur geschwindigkeitsabhängigen Schutzfeldumschaltung. Dies sowie je acht Schutz- und Warnfelder machen den S 3000 Professional zum geeigneten Sicherheitssystem für mobile Anwendungen. Müssen beide Fahrtrichtungen überwacht werden, wird das I/O-Modul Remote am zweiten S 3000-Sensorkopf aufgesteckt.

Gemeinsame Merkmale

Allen Versionen gemeinsam sind Merkmale wie die Reichweite, wahlweise 5,5 m oder 7 m, umschaltbare Ansprechzeiten von 60 ms bzw. 120 ms, der Scanwinkel von 190°, Simultanüberwachung zweier Schutzfelder, Schaltausgänge mit Schützkontrolle sowie die Möglichkeit der Busanbindung.

Immer aktuell

Das modulare Konzept besitzt noch einen weiteren Vorteil: die hohe Investitionssicherheit. So erlauben neue oder weiterentwickelte Module durch einfaches Einsetzen am Sensorkopf eine jederzeitige Aufrüstung der Sicherheitstechnik auf den jeweiligen Stand der Technik.

S 3000 – die Zeit ist reif für die Zukunft!
 
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