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amb setzt beim Waferhandling auf SICK-Sensorik
Die Photovoltaik-Industrie boomt – und mit ihr die Herstellung entsprechender Automatisierungsanlagen. Das auf dieses Gebiet spezialisierte Gersthofener Unternehmen amb setzt beim prozesskritischen Waferhandling auf die Präzision und Zuverlässigkeit von SICK-Sensorik.

>> Seit Mitte der 90er Jahre werden weltweit immer mehr Anlagen zur Produktion von Solarzellen und -modulen gebaut. Mit den steigenden Anforderungen des Marktes, nicht zuletzt durch diese Anlagen gestiegen. Der Grund: Die Wafer-Scheiben werden immer dünner und die Anforderungen an das bruchsichere Handling entsprechend höher.

Geeignete Sensorik ist Herzstück für die Prozesssicherheit

Bei amb hat man diese Marktentwicklung bereits frühzeitig erkannt und die Anlagen entsprechend weiterentwickelt. Mit der neuesten Generation ist es gelungen, einen Weg zu finden, um selbst ultradünne Waferscheiben von nur 50 Mykrometer Dicke bruchfrei zu handhaben und zu transportieren. In den speziell entwickelten Transport- und Handhabungssystemen vertraut amb bei verschiedenen Funktionen auf Sensoren von SICK. Reflexions-Lichttaster WT2S in Subminiaturbauform mit ihrem laserähnlich kleinen Lichtfleck werden zum Verfolgen der Wafer durch die Anlage eingesetzt. Prozessbedingt notwendige Referenzfahrten sowie die Erfassung von Endlagen werden über die Signale induktiver Näherungssensoren der Baureihe IQ08 gesteuert. Zur Erfassung der Anwesenheit und Position von Waferkassetten nutzt amb einen anderen, induktiven Näherungsschalter, den IM08. Die Endlagen der Pneumatikzylinder erkennt der magnetische Zylindersensor MZT6. Schutzklappen, die bei laufendem Anlagenbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden dürfen, werden mit Sicherheitsschaltern vom Typ i11 Mini überwacht.

Ebenfalls entscheidend: Weltweite Verfügbarkeit

Funktionale, verlässliche und präzise Sensoren und Schalter aus einer Hand sind für amb wesentliche Bausteine, mit denen Waferbruch zuverlässig vermieden werden kann. Daher wurden auch die neuesten Anlagen, die für Kunden in Asien bestimmt sind, mit den genannten Geräten ausgerüstet. Für die Endkunden ist es dabei sicherlich kein Nachteil, dass SICK durch seine weltweite Präsenz weltweit im Falle eines Falles schnell Service und Support vor Ort anbieten kann.

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