Mehrdimensionale Objekterkennung (r)evolutioniert: LMS 400 setzt neuen Maßstab
Objekte melden, Gegenstände klassifizieren, Konturen prüfen und Greifeinrichtungen steuern - der Einsatzvielfalt des neuen Lasermesssystems LMS 400, das erstmals auf der Messe SPS/IPC/Drives 2003 vorgestellt wird, sind im Bereich der Automatisierung keine Grenzen gesetzt.
>> Weniger Platzbedarf, dafür mehr Power und Performance - im Vergleich zum Vorgängersystem LMS 200 setzt das neue LMS 400 einen neuen Maßstab. Die auf 0,1° erhöhte Winkelauflösung ermöglicht eine noch präzisere Objektdetektion. Feinste Strukturen können erkannt, Gegenstände in zwei und drei Dimensionen erfasst und klassifiziert werden. Die zuverlässige Kontrolle von Schalen und Behältern in Förderanlagen ist bei bislang ungeahnten Geschwindigkeiten möglich, da das neue LMS mit seiner Scanfrequenz von 500 Hz die Entfernungsdaten mehr als sechs mal schneller aufnehmen kann als die Vorgängerversion. Das feinere Winkelraster sowie die verbesserte Entfernungsauflösung machen jetzt auch anspruchsvolle Pick & Place-Anwendungen lösbar, z. B. beim automatischen Palettieren und Depalettieren oder beim sicheren Greifen nicht sortenrein und in beliebiger Drehlage zugeführter Objekte.
Flexibilität auch bei den Schnittstellen
So flexibel wie das neue LMS 400 als Sensor einsetzbar ist, so flexibel lässt es sich an externe Auswertesysteme anbinden. Ethernet, RS 422, RS 232, CANbus und digitale Ein- und Ausgänge entsprechen dem heutigen Stand der Technik. Wenn es um das industriegerechte, schnelle, sichere und genaue Erkennen von Objekten geht, setzt das LMS 400 den neuen Maßstab - einige Testanwender sprechen gar von einer kleinen Revolution, die es in Gang bringt.
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