Bei praktisch allen Herstellungsprozessen für Kunststoffe werden kontinuierliche Analysenverfahren zur Produktionsoptimierung, Störungserkennung und Einhaltung von Umweltschutzauflagen eingesetzt. Beispiele für die Herstellung von Kunststoffen, bei denen Analysatoren von SICK mit Erfolg eingesetzt werden, sind:
Polyvinylchlorid ist einer der meist genutzten Kunststoffe und wird u. a. für die Herstellung von Fensterrahmen, Kabel, usw. benutzt. Bei der PVC-Produktion sind Sicherheitsmessungen und Qualitätskontrollen sehr wichtig. Wichtige Zwischenprodukte für die PVC-Produktion sind 1,2-Dichlorethan (EDC) und Vinylchlorid (VC). Durch Leckagen eindringende Feuchtigkeit führt zur Bildung von Salzsäure und damit zur Korrosion von Anlagenkomponenten. Als Ersatz für das früher übliche Karl-Fischer-Titrationsverfahren wird heute die wesentlich sicherere und stabilere fotometrische Bestimmung von Wasserspuren in EDC und VC eingesetzt. Unsere Lösung:
Der farblose und durchsichtige Kunststoff Polymethylmethacrylat (PMMA) wird als Glasersatz verwendet. Bei der PMMA-Produktion spielen Sicherheitsmessungen und die Prozesskontrolle eine wichtige Rolle. Bei seiner Herstellung entstehen die Zwischenprodukte Blausäure und Aceton. Deren Konzentrationsverlauf wird im Prozess durch geeignete Analysatoren kontinuierlich überwacht. Hierdurch kann auf aufwändige Laboranalytik verzichtet werden. Unsere Lösung:
Bei der Polyurethan-Produktion werden Kunststoffe wie Montageschäume und Dämmstoffe hergestellt. Im Produktionsprozess entstehen u. a. auch Benzol, Phosgen, Ethylenoxid und Chlor. Für die Prozesskontrolle werden die Konzentrationen kontinuierlich überwacht. Unsere Lösung:
Polytetrafluorethylen (PTFE) ist ein Kunststoff, der wegen seiner besonderen Oberflächeneigenschaften (niedrige Reibung, keine Anhaftungen) großtechnisch und im Privathaushalt vielfältig verwendet wird. Die kontinuierliche Messung von Fluorethen und anderen Fluorkohlenwasserstoffen dient der Prozessüberwachung. Unsere Lösung: