Flexibilität gewährleistetMit den möglichen Detektionsbereichen von 32 mm bis 256 mm bieten die MPS ein Höchstmaß an Flexibilität. So müssen die T-Nuten am Zylinder nicht mit einer Vielzahl von Sensoren für einzelne Schaltpunkte belegt und entsprechend mechanisch justiert werden. Hinzu kommt, dass bei MPS die Einbaurichtung frei wählbar ist – was einen optimalen Kabelabgang gewährleistet.
Bedienfreundliche InbetriebnahmeDie MPS von SICK überzeugen durch eine minutenschnelle Montage und Einstellung. Die Sensoren lassen sich von oben in allen gängigen T-Nuten per Dropin versenken und mit zwei Schrauben sicher fixieren. Null- und Endpunkt werden per Tastendruck eingestellt. Unterstützt wird die Inbetriebnahme durch die „In-Range“-LED-Anzeige, die die jeweils aktuelle Position des Kolbens anzeigt. Bei einem Produktwechsel werden die neuen Schaltpunkte über die Steuerung definiert – das mechanische Umsetzen von Positionsschaltern am Zylinder entfällt
Präzise PositionserfassungDurch die elektrische Einstellung des Messbereiches wird bei jeder Baulänge eine optimale Auflösung und Linearität erreicht. Da das Gehäusedesign zudem die Blindzonen minimiert, werden Hubverluste vermieden – insbesondere Kurzhubzylinder können so über ihren gesamten Hubweg genutzt werden.
Unerreicht schnellAlle MPS bieten eine Abtastrate von 0,5 ms und damit einen Zugewinn an Effizienz – denn das ist ein Vielfaches schneller als bislang am Markt üblich. Maschinen mit schnellen Taktzeiten können dadurch jetzt auch von den Vorteilen der analogen Wegmessung profitieren.