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Wegmessung für Pneumatikzylinder bis 256 mm - Analoge Positionserfassung für lange Hubwege 

 
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2010-06-10 

Waldkirch, Juni 2010    
SICK hat die Baureihe MPS weiter ausgebaut: Die Magnetischen Zylindersensoren für die analoge Kolbenabfrage an Pneumatikzylindern eignen sich jetzt für Zylinderhubwege bis 256 mm. Alle Sensoren überzeugen durch Flexibilität, Bedienkomfort, Präzision und Schnelligkeit.
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Flexibilität gewährleistet
Mit den möglichen Detektionsbereichen von 32 mm bis 256 mm bieten die MPS ein Höchstmaß an Flexibilität. So müssen die T-Nuten am Zylinder nicht mit einer Vielzahl von Sensoren für einzelne Schaltpunkte belegt und entsprechend mechanisch justiert werden. Hinzu kommt, dass bei MPS die Einbaurichtung frei wählbar ist – was einen optimalen Kabelabgang gewährleistet.

Bedienfreundliche Inbetriebnahme
Die MPS von SICK überzeugen durch eine minutenschnelle Montage und Einstellung. Die Sensoren lassen sich von oben in allen gängigen T-Nuten per Dropin versenken und mit zwei Schrauben sicher fixieren. Null- und Endpunkt werden per Tastendruck eingestellt. Unterstützt wird die Inbetriebnahme durch die „In-Range“-LED-Anzeige, die die jeweils aktuelle Position des Kolbens anzeigt. Bei einem Produktwechsel werden die neuen Schaltpunkte über die Steuerung definiert – das mechanische Umsetzen von Positionsschaltern am Zylinder entfällt

Präzise Positionserfassung
Durch die elektrische Einstellung des Messbereiches wird bei jeder Baulänge eine optimale Auflösung und Linearität erreicht. Da das Gehäusedesign zudem die Blindzonen minimiert, werden Hubverluste vermieden – insbesondere Kurzhubzylinder können so über ihren gesamten Hubweg genutzt werden.

Unerreicht schnell
Alle MPS bieten eine Abtastrate von 0,5 ms und damit einen Zugewinn an Effizienz – denn das ist ein Vielfaches schneller als bislang am Markt üblich. Maschinen mit schnellen Taktzeiten können dadurch jetzt auch von den Vorteilen der analogen Wegmessung profitieren.

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