Die neue WL27-3 empfiehlt sich als optimale Lösung, wenn geringe Höhenunterschiede von Objekten eine „klassische“ Lichtschranke überfordern, in dem die Vorderkante zu spät erfasst wird oder Signalunterbrechungen auftreten, ausgelöst durch heterogene Objekt im Lichtstrahl. Die lichtintensive rot leuchtende PinPoint-LED erzeugt in Kombination mit der speziellen Optik des Sensors ein konstant 50 mm breites Lichtband zwischen Lichtschranke und Reflektor. Dies ermöglicht es, in der Lage oder Höhe variierende Objekte größer als 12 mm zuverlässig zu erkennen. Die Reichweite der WL27-3 beträgt dank der PinPoint-Technologie 4,5 m.
Schnell startklar
Bei der Installation und Inbetriebnahme der WL27-3 ist der Faktor Zeit kein Thema. Nur ein Sensor, nur ein Anschluss für die Spannungsversorgung und nur ein Reflektor minimieren den Installationsaufwand im Vergleich zu bisherigen Sensorikkonzepten deutlich. Entsprechendes gilt für die Inbetriebnahme: Das rote Lichtband ist dank PinPoint-LED auf dem Reflektor sehr gut sichtbar. Die Ausrichtung wird durch die beiden Anzeige-LEDs unterstützt. Leuchten sie auf, wird das Lichtband nach dem Teachen vollständig auf dem Reflektor abgebildet. Blinken sie, kann der Bediener die Ausrichtung sofort so optimieren, dass das Lichtband mit seiner vollen 50 mm-Breite zur Verfügung steht.
Kosteneffiziente Lösung für vielfältige Applikationen
Kosteneffizienz ist für heutige Automatisierungslösungen oberstes Gebot. Die WL27-3 mit dem Lichtband erfüllt diese Anforderung. Der Sensor gewinnt in zweifacher Hinsicht den Kostenvergleich. Betrachtet man die zu installierenden Komponenten, liegt die WL27-3 vorne: Bei nur einem Sensorgehäuse, einem Anschluss und einem Reflektor reduzieren sich auch die Installations- und Verdrahtungskosten im Vergleich zu Doppel-Lichtschranken (mit zwei Sensoren, zwei Anschlüssen und einem Reflektor) oder Lichtgittern (mit jeweils zu verkabelndem Sender und Empfänger) um bis zu 50%.
Technisch wie wirtschaftlich eröffnet die WL27-3 mit ihrem Lichtband interessante Applikationsfelder. Hierzu gehören u.a. die Erfassung von gebogenen Holzlatten und Metallteilen, von unförmigen Packungen und Tüten oder von Glas. Weitere Anwendungen sind das Zählen von Teilen oder die Kontrolle von Auswurfeinrichtungen.
SICK zählt weltweit seit Jahrzehnten zu den innovativsten Unternehmen der Sensorbranche. Neueste technologische Erkenntnisse und Verfahren werden in innovative Produkte und Systemlösungen umgesetzt. Sie positionieren SICK als Technologie- und Marktführer in den Kundensegmenten der Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation.Für 2009 sind mehr als 50 Innovationen bei Sensor- und Steuerungslösungen geplant. SICK wird im Rahmen des „SICK Innovationsmarathon 2009“ wöchentlich ein neues Produkt lancieren. Alle Innovationen von No. 1 bis No. 52 sind mehr als nur Produkte: Sie lösen Aufgaben intelligent, effizient und präzise. Und schaffen überlegenen Kundennutzen.