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Sicherheits-Experte managt Überwachungsvielfalt 

 
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2009-02-23 

Waldkirch, Innovation No 3 2009   
Mit der Möglichkeit, jetzt bis zu acht unterschiedliche Überwachungsfälle direkt im Sensor zu realisieren, bringt der weltweit kleinste Sicherheits-Laserscanner S300 Expert z. B. mobile Transportsysteme, fahrende Werkbänke oder autonome Serviceroboter für den industriellen Einsatz nicht nur auf einen sicheren Weg, sondern auch wirtschaftlich in die richtige Spur. Möglich machen dies die statischen und dynamischen Eingänge des Sensors, über die die jeweiligen Schutz- und Warnfelder prozess- und situationsgerecht aktiviert werden können. Auch stationäre Aufgabenstellungen profitieren von der Leistungsfähigkeit des S300 Expert.
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Weltweit kleinster Sicherheits-Laserscanner bietet große Möglichkeiten

Der S300 Expert ist eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung und ist als solche gemäß Typ 3 nach IEC 61496-3, Performance Level d nach EN/ISO 13849 sowie SILCL2 nach EN 62061 zugelassen. Konzipiert wurde das Gerät mit seinem Scanwinkel von 270° zur mobilen und stationären Überwachung kleinerer Gefahrbereiche mit maximal 2 m Schutzfeldradius und bis zu acht Meter tiefen Warnfeldern. Mit seinen Abmessungen von nur 105 x 102 x 152 mm ist der S300 Expert weltweit die kompakteste sowie kostengünstigste Sicherheitslösung auf Laserscanner-Basis, die darüber hinaus uneingeschränkt bis zu acht verschiedene Überwachungsfälle direkt im Sensor managen kann.

Für mobile Aufgabenstellungen bedeutet dies, dass die Überwachungsfunktionen für einzelne Streckensegmente eines Parcours noch differenzierter ausgelegt werden können. Dadurch lassen sich z. B. bei fahrerlosen Transportfahrzeugen, Stillstandszeiten reduzieren und Fahrzeiten optimieren. Werden bei der Erstinbetriebnahme nicht alle Überwachungsfälle benötigt, bietet der S300 Expert für spätere Änderungen und Erweiterungen von Fahrstrecken ausreichende Überwachungsreserven. Müssen beide Fahrtrichtungen eines mobilen Transportsystems überwacht werden, können auch zwei S300 Expert über das integrierte sichere Gerätekommunikations-Interface EFI zu einem System kombiniert werden. Je nach Montagekonzept ist es dann sogar möglich, aufgrund des 270°-Scanwinkel mit zwei Geräten eine vierseitige Rundum-Überwachung des Fahrzeuges zu realisieren.

Einlege- und Handlingstationen, Dreh- und Hubtische, Abhol-oder Übergabeplätze sind Beispiele für stationäre Einsatzszenarien, in denen der S300 Expert das Personal vor Unfallgefahren im Umgang mit automatischen oder halbautomatischen Maschinen schützt. Da der S300 über die Funktion „Kontur als Referenz“ verfügt, ist der Sicherheits-Laserscanner hier auch für den Betrieb als Vertikalabsicherung zugelassen. Aufgrund seiner Kompaktheit, seines geringen Gewichts von nur etwa 1,2 kg und der einfachen Installation durch nur einen Leitungsanschluss lässt sich der Scanner auf einfache Weise, z. B. oberhalb eines abzusichernden Zugangs, installieren. Mit Hilfe der bis zu acht Überwachungsfälle können bei Bedarf virtuelle Schleusen erzeugt werden, in denen das vertikal scannende Gerät Objekte, die durch das Überwachungsfeld hindurch gefördert werden, erkennt und sogar zwischen Personen und Materialien unterschiedlicher Größe unterscheiden kann.

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SICK zählt weltweit seit Jahrzehnten zu den innovativsten Unternehmen der Sensorbranche. Neueste technologische Erkenntnisse und Verfahren werden in innovative Produkte und Systemlösungen umgesetzt. Sie positionieren SICK als Technologie- und Marktführer in den Kundensegmenten der Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation.
Für 2009 sind mehr als 50 Innovationen bei Sensor- und Steuerungslösungen geplant. SICK wird im Rahmen des „SICK Innovationsmarathon 2009“ wöchentlich ein neues Produkt lancieren. Alle Innovationen von No. 1 bis No. 52 sind mehr als nur Produkte: Sie lösen Aufgaben intelligent, effizient und präzise. Und schaffen überlegenen Kundennutzen.
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