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Firmengründer Erwin Sick 

 
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1909
Am 3. November wird Erwin Sick als Sohn eines Lokomotivführers in Heilbronn geboren.

1924 - 1928
Optikerlehre und Gesellenzeit

1928 - 1931
Besuch der Fachschule für Feinmechanik und Optik in Göttingen

1932
Berufsstart bei Siemens & Halske, Berlin, als optischer Rechner. Nach einem halben Jahr wird das Rechenbüro aufgelöst. Erwin Sick wird ins Labor versetzt und dort mit experimentellen, rechnerischen und konstruktiven Aufgaben, insbesondere auf dem Gebiet des Farbfilms, beauftragt.
  
1934 - 1939

Mitarbeiter – zunächst als Konstrukteur, später als Ingenieur – bei Siemens, Bosch und Askania an anspruchsvollen Entwicklungsprojekten für Farbfilm, Kinotechnik, astronomische und physikalische Geräte

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1939 - 1945
Leitung des Labors der Optischen Werke A.C. Steinheil & Söhne, München

1944
Hochzeit mit Gisela Neumann.

1945
Sprung in die Selbstständigkeit: In einer Baracke in Vaterstetten bei München, wo Erwin Sick mit seiner Frau wohnt, verfolgt er beharrlich seine technologischen Entwicklungsziele zur Herstellung optisch-elektronischer Geräte. Den Lebensunterhalt seiner Familie finanziert Erwin Sick mit selbstgefertigten Radios.

1946
Am 26. September Gründungstag der späteren SICK AG: Der politisch unbelastete Erwin Sick erhält von der amerikanischen Militärregierung die Genehmigung, „seinen Beruf als Ingenieur auszuüben.”

1949
Erstes Akquirieren von Aufträgen auf der nach langer Unterbrechung in Frankfurt stattfindenden „Achema” – von den Zulieferern der chemischen Industrie beschickte „Ausstellungstagung für chemisches Apparatewesen”

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1951
Auf der im Juni in München stattfindenden „Deutschen Erfinder- und Neuheiten-Messe“ präsentiert Sick das erste aus Holz gefertigte Modell seines Lichtvorhangs und erhält ein Diplom „für schöpferische Sonderleistung”. Die am 20. Oktober erfolgte Patentanmeldung des von Erwin Sick erfundenen Lichtvorhangs nach dem Autokollimationsprinzip bedeutet den technischen Durchbruch und Basis eines ganzen Geräteprogramms.

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1952
Auf der „Zweiten Internationalen Werkzeugmaschinen-Ausstellung” in Hannover präsentiert Sick den ersten serienreifen Unfallschutz-Lichtvorhang. Die danach eingehenden Bestellungen ermöglichen die erste Serienproduktion und endlich auch den wirtschaftlichen Durchbruch des Unternehmens.

1954
Erwin Sick bemüht sich im Freistaat Bayern vergeblich um einen Aufbaukredit. Als Baden-Württemberg ihm diesen gewährt, zieht er von München ins badische Oberkirch um.
  
1956
Umzug der 25 Mitarbeiter großen Firma von Oberkirch nach Waldkirch in das Gebäude der August Faller KG, An der Allee 7-9.

Im Oktober wird Sick das Patent für eine neuartige Reflexions-Lichtschranke erteilt, die später eines der umsatzstärksten Produkte des Unternehmens werden soll.

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1960
Gründung des „Instituts für Automation“ in München zur Entwicklung opto-elektronischer Geräte für die Industrie. Sicks Hauptargument für die Neugründung in der bayerischen Landeshauptstadt ist der Mangel an qualifizierten Ingenieuren in Waldkirch.

1971
Überreicht von Justizminister Rudolf Schieler erhält Erwin Sick beim 25-jährigen Firmenjubiläum am 26. November das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

1976/77
Errichtung eines Neubaus an der Sebastian-Kneipp-Straße. Das Haus An der Allee 7 – 9 wird an die Stadt zurückgegeben.

1977
Umzug in das neue Werk in der Sebastian-Kneipp-Straße, das noch heute Hauptsitz des Unternehmens ist.

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1980
Am 19. November verleiht die Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München Erwin Sick den Doktor-Ingenieur ehren halber in Anerkennung seines Beitrages „zur wissenschaftlichen und konstruktiven Entwicklung von optischen Geräten mit elektronischer Signalauswertung”.

1982
Am 2. Dezember erhält Erwin Sick „für seine vielfältigen Erfindungen in der Opto-Elektronik” die Diesel-Medaille in Gold.

1988
79-jährig erleidet Erwin Sick am 3. Dezember einen tödlichen Herzinfarkt

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