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Umweltschutz 

 
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Bewusst und aktiv: Ressourcen sparen und Emissionen senken 

   
Vom Arbeitsweg der Menschen zu SICK bis zu den fertigen Produkten sind es viele Schritte. Folgt
man ihren Spuren, finden sich zahlreiche Anhaltspunkte, wie SICK eine nachhaltige Produktion und
aktiven Umweltschutz Wirklichkeit werden lässt.
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Vom Start weg aktiv 

 

 
 
Für die Mitarbeiter beginnt der Umweltschutz schon mit dem Weg zur Arbeit. Dafür erhielt SICK das Öko-Verkehrssiegel des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald für eine „saubere“ Anreise. Wer mit dem Fahrrad oder einer Fahrgemeinschaft kommt, findet bevorzugt gelegene Abstell- und Parkplätze.
Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird mit einem kräftigen Zuschuss zur Jahreskarte gefördert.
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Weitsichtig vom Büro bis zur Produktion 

 

 
 
Im gesamten Unternehmen spart elektronische Kommunikation viel Papier und Toner. In den Werkhallen beginnt der Umweltschutz beim Bearbeiten der Rohmaterialien und reicht bis zur ökologischen Verpackung der fertigen Sensoren: Schweißen, lackieren, kleben, reinigen – überall wird so produziert, dass wenig Energie und Rohmaterial verbraucht werden. Und vor allem wird darauf geachtet, dass die Umwelt geschont wird. Darum verhindert SICK die Entstehung von Emissionen sowie von festen und flüssigen Abfällen, wo immer das möglich ist. Unvermeidbare Reststoffe werden der Wiederverwertung zugeführt. Das Ergebnis: die aktuelle Verwertungsquote von Abfällen liegt bei 93 Prozent.
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Primärenergien, Wasser und Strom 

 

 
 
SICK reduziert den Energie- und Brennstoffverbrauch für die Beheizung und Kühlung von Gebäuden unter anderem durch moderne Heiztechnik, gezielte Wärmedämmung, begrünte Dachflächen und aktive Gebäudebeschattung. Grundsätzlich kommen nur energiesparende Beleuchtungsanlagen zum Einsatz. Das Stammwerk in Waldkirch bezieht ab 2012 Ökostrom und speist Energie aus der Solaranlage auf dem Dach des Logistikzentrums in das Netz der Stadt Waldkirch ein.
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Sensorik für die Emissionsüberwachung 

 

 
 
Im rauen Industriealltag leistet Analysen- und Prozessmesstechnik von SICK Tag und Nacht ganze Arbeit. Hightechsensorik aus dem Segment Prozessautomation misst und analysiert Prozessgase, Abgase und Flüssigkeiten. Die Einsatzgebiete erstrecken sich von der Emissionsüberwachung in Kraftwerken und Müllverbrennungsanlagen über Stahl- und
Zementwerke bis in die petrochemische und chemische Industrie. Auch in Verkehrstunneln kontrolliert Sensorik von SICK die Luftqualität.
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Industrielle Automation als Umweltfaktor 

 

 
 
Viele Produktionsprozesse werden erst durch Automation wirklich effizient – auch hier sieht SICK einen Teil seiner Produktverantwortung! Mehr als 30.000 verschiedene Typen von Sensoren sorgen dafür, dass die Produktion reibungslos läuft. Das reduziert Ausschussquoten und spart so Rohstoffe. Sensoren gewährleisten Produktqualität und intelligente Technologien für die Logistik sparen Wege und vereinfachen Abläufe. So leisten Produkte von SICK in allen Industrien ihren Beitrag zum sparsamen Einsatz der Ressourcen unserer Erde und zum Schutz der Umwelt.
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Internationales Umweltmanagement ISO 14001 

 

 
 

Alle umweltrelevanten Prozesse bei SICK werden in Bezug auf Ressourcenschutz und Emissionsbegrenzung systematisch überwacht, beurteilt und verbessert. Schon im Jahr 2006 wurden alle deutschen Standorte und die produzierenden Gesellschaften nach DIN EN ISO 14001:2005 zertifiziert (außerdem hat SICK 2007 die Matrixzertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 14001:2005 erstmals für alle inländischen Tochtergesellschaften und für seine Tochtergesellschaft in Ungarn erfolgreich durchgeführt).
Dieser internationale Standard liefert den Leitfaden für die Reduzierung des Wasser- und Energiebedarfs, aber auch für die Senkung des Verbrauchs von Rohstoffen für die Herstellung der Produkte.

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Kontakt

SICK AG
Umweltmanagement
Kerstin Kohler
Erwin-Sick-Str. 1
79183 Waldkirch

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