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So funktioniert RFID RFID-Systeme bestehen aus Datenträgern – Transponder genannt – zur Objektkennzeichnung sowie Antennen und Lesegeräten zur Erfassung des Transponder-Codes. Dieser Code kann entweder ein unveränderlich es Unikat sein oder der Code bzw. ein Teil davon kann durch ein Schreib-/Lesegerät überschrieben werden. Die Datenträger können passiv oder aktiv, d. h. mit interner Batterie, ausgelegt sein. Die Kommunikation erfolgt in dem von der Antenne erzeugten Lesefeld. Bei passiven Transpondern wie denen des 13,56-MHz-Systems von SICK wird die zur Datenübertragung notwendige Energie über das Lesefeld erzeugt.
Typische Applikationen, die z. T. schon seit mehr als 20 Jahren mit RFID gelöst werden, sind die Karosserie-Identifikation im Automobilbau, die Werkzeugidentifikation in CNC-Automaten, die Identifikation von Gehängen an Textilhängeförderern, die Kennzeichnung von Bierfässern und Kegs (z.B.für Coca Cola), die Identifikation von Tieren – Stichwort elektronische Ohrmarke für Rinder – oder die Kennzeichnung von Containern.
RFID-Lösungen stehen in verschiedenen Frequenzen zur Verfügung: Als Induktivsysteme mit 125 kHz, als Funksysteme mit 868 MHz (in den USA 915 MHz)und 13,56-MHz bis hin zu Mikrowellensystemen mit 2,45 GHz. Die Auswahl des Systems hängt vom Einsatz ab.
RFID ist als Identifikationstechnologie nicht neu, aber seit ihrem
medienwirksamen Einsatz zur Produktkennzeichnung im Metro Superstore in aller Munde. SICK hat sich bewusst für die 13,56-MHz-Technologie entschieden, weil sie in industriegerechter Ausführung ein Optimum an Einsatznutzen bietet.
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