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Erfolgreich getestet auf Dichtigkeit
Mehrere Lichtschranken-Baureihen von SICK erhielten kürzlich positive Beurteilungen durch das Fraunhofer Institut Chemische Technologie (ICT) und das Prüfunternehmen Ecolab. Die Sensoren der Gerätefamilien W2, W9, W12 und MH15 bestanden die IP 69K-Prüfungen des ICT. Zusätzlich erwiesen sich die W11 und W12 Teflon im Ecolab-Test als beständig gegen saure und alkalische Reinigungsmittel.

>> Besonders interessant waren die Testergebnisse des ICT. Sechs Baureihen – darunter vier von SICK – nahmen am IP 69K-Test teil. Fünf von ihnen – darunter alle SICK-Sensoren – haben den Test bestanden. Dem einzigen Sensor, der durchgefallen ist, konnte auch die herstellerseitig angegebene IP 69K-Tauglichkeit nichts helfen – das Gerät ist schlicht vollgelaufen bzw. „abgesoffen “.

Keine Probleme mit sauren oder alkalischen Reinigungsmitteln

Die W12 in der Teflon-Ausführung war auch dabei, als bei Ecolab die chemische Beständigkeit von Lichtschranken geprüft wurde. Zusammen mit einem W11-Sensor absolvierten beide Geräte
einen 28-tägigen „Tauchlehrgang“ in sechs verschiedenen Reinigungsmitteln, die laut Ecolab einen hohen internationalen Verbreitungsgrad in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie besitzen. Die Materialien von Optik und Gehäuse zeigten bei der abschließenden visuellen Beurteilung keinerlei Anzeichen von Trübung, Quellung, Versprödung oder einer farblichen Veränderung.

Die Prüfung weiterer Sensorbaureihen von SICK, u. a. der W18-3 und der W27-3, ist in Vorbereitung. Sie weisen die gleichen Kunststoffe auf und werden mit den gleichen Fertigungstechniken hergestellt. Die hohen Qualitätsansprüche, die bei der Materialauswahl und der Herstellung der Sensoren gelten – lassen daher weiterhin „beständig“ gute Ergebnisse sowie „ungetrübte“ Freude darüber erwarten.

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