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Magnetische Näherungssensoren
 
 
Durch grosse Schaltabstände, auch bei kleinen Bauformen, zeichnen sich magnetische Näherungssensoren besonders aus. Sie erfassen magnetische Objekte, in der Regel Dauermagnete, die zur Auslösung des Schaltvorgangs eingesetzt werden.
Da diese magnetischen Felder viele nicht magnetisierbare Werkstoffe durchdringen, kann der Schaltvorgang auch durch andere Materialien hindurch ausgelöst werden. Auch lässt sich durch den Einsatz magnetischer Leiter (z.B. Eisen) das Magnetfeld über größere Abstände transportieren, um z.B. das Signal aus einem Bereich mit hoher Temperatur herauszuführen.

Entsprechend vielfältig sind die Anwendungen wie beispielsweise die
  • Objekterfassung durch Kunststoffbehälter/-rohre
  • Objekterfassung in aggressiven Medien durch Teflonschutzwand
  • Objekterfassung in Hochtemperaturbereichen
  • Molchtechnik
  • Erkennung von Codierungen mittels Magneten
  • Schaltabstand bezogen auf Einbau in nicht magnetisierbare Materialien mit Magnet M4.0
  • Magnetische Näherungssensoren, DC 3-Leiter
  • Magnetische Näherungssensoren, NAMUR
 
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