Eine wirtschaftliche Zementherstellung ist durch eine hohe Energieeffizienz des Prozesses sowie durch die Sicherstellung einer hohen Produktqualität geprägt. Hierbei gewinnt auch die Verwendung alternativer Brennstoffe zur Einsparung von Primärbrennstoffen an Bedeutung. Hierdurch ist es im stärkeren Maße erforderlich, alle relevanten Prozesse mit kontinuierlicher Analysentechnik zu überwachen und zusätzlich die Einhaltung der jeweils gültigen Emissionsgrenzwerte sicherzustellen.
SICK-Analysensysteme sind für die hohen Anforderungen an Zementanlagen besonders geeignet. Das breite Produktportfolio ermöglicht optimale Lösungen für alle Betriebsparameter, auch für hohe Temperaturen und Staubkonzentrationen. Zur kontinuierlichen Überwachung der Emissionsgrenzwerte werden Analysensysteme von SICK weltweit erfolgreich eingesetzt. Als einziger Hersteller bietet SICK aus einer Hand die komplette Messtechnik für Staub, Gasdurchfluss, Schad‑ und Referenzgase sowie die komplette Datenauswertung an.
Kohlestaub wird als Brennstoff in Zementwerken eingesetzt. In Kohlebunker und Kohlemühle ist es aus Sicherheitsgründen erforderlich, die CO-Konzentration zu überwachen. Die kontinuierliche Messung der CO‑Konzentration im Kohlebunker und in der Kohlemühle dient zur Früherkennung von Schwelbränden. Zusätzlich liefert die Messung der O2-Konzentration wichtige Informationen bei der Inertisierung der Mahl- und Siloanlagen. Für den Zeitraum des Mahlprozesses wird die Sauerstoffkonzentration überwacht und der mögliche Eintrag von Falschluft frühzeitig erkannt. Dadurch wird das Gefährdungspotenzial von Brand oder Explosionen minimiert. Unsere Lösung:
SICK hat für die genannten Bedingungen die optimale Entnahme- und Analysentechnik. Unsere Lösung:
Zur Optimierung der Trocknung, Erhitzung und Vorkalzinierung des Rohmaterials verfügen moderne Zementwerke über mehrstufige Zyklon-Vorwärmer und eine Vorkalzinierung. Das Rohmaterial wird durch die Abwärme aus dem Verbrennungsprozess des Drehrohrofens und des Kalzinators erhitzt. Hierdurch wird der Sinterprozess im Drehrohrofen verkürzt und der Brennstoffverbrauch reduziert. Typische Messgrößen am Vorwärmer sind CO, NO, O2 und SO2. Unsere Lösung:
Die Effizienz des Elektrofilters ist durch die Leitfähigkeit der Staubpartikel limitiert. Die Staubpartikel im trockenen Rauchgas des Vorwärmers werden zur Erhöhung der Leitfähigkeit mit Wasser benetzt. Über den Gasvolumenstrom wird die zu dosierende Wassermenge kontinuierlich geregelt. Unsere Lösung: